IFS – Integrierte Förderstrukturen für benachteiligte junge Menschen in Rheinland-Pfalz

Laufzeit: seit Ende 2011, aktuell laufend
Reichweite: landesweit

Zuwendungsgeber: Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz sowie örtliche Kooperationspartner
Projektpartner: Jobcenter, Jugendämter und Arbeitsagenturen in Rheinland-Pfalz

Inhalte und Schwerpunkte des Projekts: Anknüpfend an das „Arbeitsbündnis Jugend und Beruf“ der BA und des BMAS zielt das Projekt auf eine Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Jobcentern, Jugendämtern und Arbeitsagenturen in Rheinland-Pfalz sowie anderer Akteure im Bereich der beruflichen und sozialen Integration junger Menschen.
Das Projekt IFS bietet eine bedarfsorientierte Beratung und Begleitung des jeweiligen lokal angepassten Aufbaus von Kooperationen und ggf. gemeinsamen Anlaufstellen. Bestehende Modelle gelungener Kooperation werden dabei in moderierten Prozessen lokal angepasst oder neu entwickelt. Die Unterstützung erfolgt in einem Mix aus Einzel- und Gruppenberatungen, Workshops, fachlichen Expertisen sowie Umfragen bei allen Akteuren im Übergang Schule-Beruf.

Projektbeteiligte sind aktuell Jobcenter, Jugendämter und Arbeitsagenturen in den Städten Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz, Trier und Worms sowie in den Landkreisen Alzey-Worms, Bad-Kreuznach, Birkenfeld, Germersheim, Mayen-Koblenz und Trier-Saarburg.

Ansprechpartner/in

Dr. Oliver Dick
oliver.dick(at)ism-mainz.de

Dr. Michael Seligmann
michael.seligmann(at)ism-mainz.de


Kontakt:

Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. (ism)
Augustinerstraße 64-66
55116 Mainz
Telefon: 06131 - 906 18 - 10
Fax: 06131 - 906 18 - 50

Veröffentlichungen

Heiko Bennewitz/Diana Eschelbach: Jugendberufshilfe an der Schnittstelle SGB II/III – SGB VIII.
In: Jamt, Heft 02 / 2014, S. 62-68.